GINSENG PUR : Harmonie für Körper, Geist & Seele

Für die Ginseng-Pur-Präparate wird der koreanische Ginseng mit dem biologischen Namen »Panax Ginseng C.A. Meyer« eingesetzt.
Diese Spezies ist in Korea zwischen dem 36. und 38. Breitengrad und in der südlichen Mandschurei beheimatet. Dort herrschen die besten Boden- und Klimaverhältnisse für eine hochw
ertige Ginsengqualität. Jean Pütz (Hobbythek) bezeichnet den koreanischen Ginseng als den besten, der, so fügt er hinzu, allerdings seinen Preis hat. Die Produktion des koreanischen Ginseng untersteht der Kontrolle der staatlichen koreanischen Ginseng-Monopolverwaltung. Sie garantiert die Qualität der Produkte.
Die Mutterpflanze ist die asiatische Variante (Panax ginseng). Sie ist bereits in einem 2000 Jahre alten chinesischen Text als Pflanze beschrieben, die »den Geist beruhigt und die Weisheit vermehrt«. Ihren modernen wissenschaftlichen Namen »Panax ginseng C. A. Meyer« erhielt die Pflanze von dem deutsch-russischen Botaniker Carl Anton von Meyer (17951855).
Ein enger Verwandter ist der amerikanische Ginseng (Panax quinquefolius L.), der teilweise mit einzelnen Komponenten gut dasteht, aber in der Ausgewogenheit den koreanischen Ginseng nicht erreicht.
Dagegen ist der sogenannte sibirische Ginseng (Eleutherococcus senticosus) ein eher entfernter Verwandter, der in letzter Zeit als preiswerter Ersatz für den echten Ginseng Karriere gemacht hat, aber in keiner Weise an den koreanischen Ginseng herankommt. Wichtig ist: die Wirksamkeiten, die die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) beschreibt, beziehen sich ausschließlich auf den koreanischen Ginseng.
Anbau von unserem GinsengPur in Asien, und zwar in den besten Anbaugebieten für Panax Ginseng C.A. Meyer nach WHO-Standard und biologischen Anbaumethoden.
Verarbeitung in Deutschland, und zwar nach arzneimittelrechtlichen Standards und höchsten Qualitätsanforderungen und strengen unabhängigen Kontrollen.
Wir bieten Ihnen nicht an:
Reformhausware (z.B. mit ca. 50% Glucosesirup-Beimischung), touristische Mitbringsel, Einmalposten, Mixturen mit irgendwelchen Zutaten, die vom zweifelhaften Ginsenggehalt ablenken sollen, oder Empfehlungen für den Verzehr selbstgezüchteter Pflanzen.
All diese Angebote zeichnen sich durch Ungenauigkeit und Verschleierung der genauen Komponenten aus. So wird manchmal »1 Tee pro Tag« empfohlen, ohne Angabe, was eigentlich drin ist, oder »1 Kapsel reicht aus« und dann sind da nur 300 mg Ginseng (welcher auch immer) drin, wobei die Wirkung erst bei mindestens 1500 mg pro Tag bei regelmäßiger Einnahme von reinem roten koreanischen Ginseng zu verzeichnen ist.
Richtiger Umgang mit Stress | Warum koreanischer reiner roter Ginseng?
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